Geteilte Freude ist doppelte Freude – umso schöner, dass die Sparkassenstiftung im Rhein-Kreis Neuss sie gleich zehnfach verteilen konnte!

6 August 2019, Kommentare: 0

Geteilte Freude ist doppelte Freude – umso schöner, dass die Sparkassenstiftung im Rhein-Kreis Neuss sie gleich zehnfach verteilen konnte!

Freude entsteht, wenn Kinder die Musik für sich entdecken. Freunde empfinden wir beim Entdecken fremder Kulturen. Und Freude kommt auf, wenn der örtliche Sportverein eine neue Tribüne baut. Daher war die Begeisterung bei der gestrigen Spendenvergabe groß. Denn insgesamt erhielten zehn Meerbuscher Vereine und Institutionen Spenden im Gesamtwert von 29.140€.

Diese Spendengelder werden für viele unterschiedliche tolle Projekte verwendet. So dürfen sich zum Beispiel die Schüler der Musikschule Meerbusch über neue Kinderoboen freuen. Die Deutsch-Japanische Gesellschaft pflegt die Städtepartnerschaft mit Shijonawate. Und der TSV Meerbusch kann mit Hilfe der Gelder eine neue Tribüne bauen.

Um die Zuwendungen symbolisch zu übergeben und mit den Spendenempfängern ins Gespräch zu kommen, wurden die Begünstigten in die Räumlichkeiten der Sparkassen-Filiale Meerbusch-Lank eingeladen. Als Gastgeber begrüßte Michael Schmuck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neuss, die Gäste: „Für uns ist es ungemein wichtig, die Wertschätzung für die Arbeit, die Sie leisten, zum Ausdruck zu bringen.“ Auch Bürgermeisterin Mielke-Westerlage und Landrat Petrauschke ergriffen das Wort. „Die Sparkasse Neuss sieht sich nicht nur für ihre Privat- und Geschäftskunden in der Verantwortung sondern sie übernimmt auch in besonderer Weise Verantwortung für die Gesellschaft. Es gibt kein anderes Bankhaus hier in Meerbusch, das so engagiert ist.“, so Mielke-Westerlage.

Jedes Jahr investieren die Sparkasse Neuss und ihre sieben Stiftungen rund 3 Mio. EUR in Projekte gemeinnütziger Vereine. Ihr Ziel ist es, die Menschen im Rhein-Kreis Neuss in den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens zu unterstützen – sei es bei deren sportlichem, kulturellem oder sozialem Engagement als auch für Bildung, Wissenschaft und Umwelt sowie für kirchliche Anliegen.

Foto:Doris Seffern